Samstag, 22. Juni 2013

Böses Erwachen...


Gestern, 21. Juni um ca. 0:30 gab es bei uns ein heftiges Gewitter. Als ich am Morgen im Garten ankam - schon unterwegs kamen böse Ahnungen auf - wurde klar, es war ein Unwetter, das meinem Garten nicht gut getan hatte.


Das war mein Birnbaum....



 Rittersporn, zu 99% reif für den Kompost


Ebenso meine 2-jährigen Glockenblumen.


Eine hat überlebt!
 
Die Rosen haben überlebt, aber ca. 100 größere mussten aufgerichtet und gebunden werden. Das waren zwei Tage schwere Arbeit mit blutigen Armen.....
 
Aber der nächste Tag des Offenen Rosengartens am 29. Juni ist gerettet und ich kann endlich wieder meine Blütenfülle geniessen.

 

Fundrose "Alba Zinn"
 
 
Reine de Saxe


Noch eine Königin - Reine des Centfeuilles


La Gloire des Jardin mit Alain Blanchard, hinten

  
Anaïs Ségalas
 
Alle wieder aufgerichtet!
 

Kommentare:

  1. Lieber Rudolf,
    wie zerkratzt und verschorft jetzt Deine Arme aussehen, das kann ich mir jetzt lebhaft vorstellen ...
    Uns hat vorgestern der Wind einen Teil der Helenae aus der Hemlocktanne geweht. Nach einigen Versuchen sie über Kopf in die Wachholder zu legen, haben wir sie dann doch abgeschnitten. Leider taugen Wildrosen ja so gar nicht für die Vase. Morgen kann ich die 2m Ranke shreddern. Aber wir haben zum Glück noch reichlich Blüten von ihr an der Südgrenze.
    Schön, dass Du zumindest Deine Rosen wieder aufrichten konntest. Sie können jetzt sicherlich schon ohne Begleiter daherkommen. Aber verdammt schade ist es schon. Es sah bestimmt wunderschön aus. Und das Birnenbäumchen ist wirklich arg mitgenommen!
    Hoffentlich kannst Du nun den Garten mit seiner Blütenpracht und Duftvielfalt genießen und noch reichlich Fotos einstellen - für die, die Deinen zweiten Termin noch nicht wahrnehmen können ...
    LG Silke

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    1. Guten Morgen Silke,
      bei mir verheilt das ganz schnell, wie bei den Rosen - soweit nicht abgebrochen oder, wie bei Dir zu entfernen. Um die Ritter etc tat es mir zwar leid, aber die hätten nach der Blüte eh kräftig reduziert werden müssen. So kann ich das jetzt schon machen, aber jammerschade um die vielen Blüten und jetzt weiß ich die Farben nicht mehr, wenn ich sie verpflanze oder verschenke!
      Mein Birn"bäumchen" hatte immerhin knapp 3 m!
      Liebe Grüße
      Rudolf

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  2. Hallo Rudolf, oh je, da hat es deinen Garten ja ganz schön erwischt. Um den Rittersporn ist es ja jammerschade, meiner ist übrigens auch dem Sturm zum Opfer gefallen....
    Und die Prozedur mit den Rosen steht mir auch noch bevor....

    Aber Deine sehen ja wieder prächtig aus!

    Ich wünsche dir eine Sturm und Gewitter freie Woche und viele Besucher an deinem Tag des offenen Gartens!
    Lieben Gruß von Heike

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  3. Oje, so ein Mist!
    Ich sehe auch immer bei Unwetter nach draussen und bange um meine Pflanzen. Schlussendlich kommt es aber doch wie es kommen muss.
    Wir werden hier wirklich oft verschont. Gute Besserung deinen verkratzen Armen, bei mir heilt das e so schnell...
    Lg Carmen

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    1. Danke Carmen, für die guten Wünsche! Heute lief schon wieder Blut von beiden Armen, es musste der Boden gelockert werden, bevor Beton draus wird und noch einiges hochgebunden werden. Aber an der frischen Luft ist das im Nu verheilt! Aber jetzt wende ich mich der Fabrikation eines Erdbeerkuchens zu, die leckeren Mara des Bois aus dem Garten wollen verspeist werden!!!
      LG Rudolf

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  4. Lieber Rudolf,
    oje, das ist ja nicht so toll mit deinen Armen.
    Hoffentlich geht es dir bald wieder besser.
    Bin manchmal auch ganz schön zerkratzt an den Armen.
    Unsere Lieblinge sind schon kleine Kratzbürsten :-)
    Ganz viele liebe Grüße sendet dir Urte

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  5. Ach Du liebe Zeit! Das ist ja grauenvoll! Um die schönen Rittersporne und Glockenblumen täte es mir aber leid! Wir hatten allerdings auch einen Apfelbaum im Waldgarten, der durch einen Sturm leicht umgeknickt war. Er wuchs aber wieder fest, nachdem wir ihn abstützten.
    Was mich einmal interessieren würde ... es gibt doch spezielle Rosenhandschuhe mit langen Stulpen. Wenn diese aus Leder sind, dürfte ja - eigentlich - nichts passieren? Ich war bislang auch immer so blauäugig, mit nackten Armen an den Rosen zu arbeiten und im Waldgarten waren da so einige recht stark bestachelte Exemplare. Einmal habe ich mir fast die Schlagadern aufgerissen ... ohne es zunächst zu merken ... mit Rosen ist nicht zu spaßen ... hast Du da Erfahrungen mit diesen Spezial-Handschuhen? Bei Hitze allerdings sicher nicht so angenehm ...
    Wie gut, daß wenigstens Deinen Rosen nichts passiert ist, es wäre ein Jammer!

    Liebe Grüße
    Sara

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  6. Ach Rudolf, welch ein Schreck und wie gut, dass Du es wieder einigermaßen richten konntest.
    Meine Alexandre Laguement von La Campanella blüht schon....
    Lieben Gruß Cordula

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  7. Ach je, wie traurig mit dem Bäumchen und deinen Stauden.
    Aber wenigstens sind die Rosen einigermassen unbeschadet durch's Gewitter gekommen, auch wenn du richtig leiden musstest.
    Ist jetzt sicher schon alles verheilt.
    Drück die Daumen, dass es das letzte schwere Gewitter war.
    LG Birgit

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  8. Ach je, wie traurig mit dem Bäumchen und deinen Stauden.
    Aber wenigstens sind die Rosen einigermassen unbeschadet durch's Gewitter gekommen, auch wenn du richtig leiden musstest.
    Ist jetzt sicher schon alles verheilt.
    Drück die Daumen, dass es das letzte schwere Gewitter war.
    LG Birgit

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  9. Your garden is a paradise!
    Alain Blanchard is a wonderful gallique!!!
    Your blog is a source of inspiration for me!
    Best regards!

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